Schadensursachen

Der Kapillar-Effekt, ein natürliches Phänomen, das die Nahrungsaufnahme und das Wachstum von Pflanzen erst ermöglicht, wird bei einem Wasserschaden zum zentralen Problem: Wie ein Schwamm saugen die porösen Baustoffe im Mauerwerk die Feuchtigkeit aus dem Boden. Diese steigt durch den kapillaren Druck nach oben, wo sie anschließend verdunstet.

Dunkle, nasse Stellen sowie Ränder sind die Folge. Putz- und Anstrichschäden, wie Abplatzungen oder Absprengungen machen eine gründliche Sanierung notwendig. Dazu stehen der neuerlichen Nutzung von Kellerräumen oft schwere Feuchtigkeitsschäden, wie Befall durch Pilze oder Algen, im Weg.

Es muss nicht immer ein Wasserrohrbruch sein

Wasser kann in vielfältiger Form in Ihr Gebäude eindringen und Ihrem Mauerwerk zusetzen. Die Hauptfeinde Ihrer Fassade sind …

  • Spritzwasser
  • Niederschlagswasser
  • Oberflächenwasser
  • Sickerwasser
  • Schichtenwasser
  • Grundwasser
  • Kondensation
  • Hygroskopische Feuchtigkeit

Nachträgliche Horizontalabdichtung mit StoMurisol / StoCryl HC100

Herkömmliche Verfahren zur nachträglichen Abdichtung des Mauerwerks bedeuten oft einen massiven Eingriff in die Bausubstanz und Statik Ihres Gebäudes. StoMurisol / StoCryl HC100 ermöglicht eine systematische Trockenlegung von hohlräumigem Mauerwerk und bringt entscheidende Vorteile mit sich:

  • Zeitersparnis
  • Materialersparnis
  • Kontrolle und Sicherheit
  • Qualitätssicherung

So funktioniert Mauerwerkstrockenlegung mit StoMurisol

Eine Pumpe saugt die Injektionsflüssigkeit durch die Saugleitung an und füllt damit den Behälter. Bei Erreichen des eingestellten Enddrucks (in der Regel 4 bar) am Druckschalter wird das Befüllen beendet. Sobald der Druck im Behälter durch die Entnahme der Injektionsflüssigkeit weit genug fällt, schaltet sich die Pumpe wieder ein. Dadurch wird im angeschlossenen Leitungssystem automatisch ein relativ konstanter Druck gehalten.

Vorteile von StoMurisol

  • Injektionsflüssigkeit StoMurisol / StoCryl HC100
    • unabhängig von Mauerwerksstärke und Durchfeuchtungsgrad einsetzbar
    • zertifiziert durch WTA
    • Wirksamkeits- und Haltbarkeitsprüfung durch BBA
    • reagiert ohne bauschädliche Nebenprodukte
    • unempfindlich gegen Säuren und Alkalien
    • resistent gegenüber Mikroorganismen
    • lösemittel- und salzfrei
  • Das Impulsgerät regelt per elektronischer Frequenz
    • die Zufuhr der Injektionsflüssigkeit in Abhängigkeit zum Saugvermögen
    • durch die impulsartige Zufuhr des Injektionsmittels erfolgt keine permanente Tränkung des Mauerwerks
  • Die Impuls-Zuleitung stellt eine gleichmäßige Verteilung über 8 lfd. Meter sicher
    • schnelle und einfache Handhabung durch Steck- statt Schraubverschlüsse
    • kein aufwendiges manuelles Befüllen der Bohrlöcher
    • erheblich reduzierte Anzahl von Einzelteilen gegenüber dem bisherigen Impulssytem
  • Das perforierte Infusionsrohr
    • verbleibt im Mauerwerk, ein integriertes Rückschlagventil verhindert den Rückfluss und sorgt für optimalen Druck zur Penetration
    • die Perforation im Abstand von ca. 8 cm garantiert eine rasterartige Verteilung der Injektionsflüssigkeit im Mauerwerk. Die wechselseitige Anordnung der Perforierung verhindert ein Zusetzen bzw. Verstopfen durch Ziegel- oder Mörtelschlämme
    • das Bohrloch muss nicht mehr befüllt werden

Wir beraten Sie gerne zum Thema Mauertrockenlegung bzw. zu den StoMurisol-Produkten: Unter office@oes.co.at oder 04242 31607 bzw. 0664 5466819.

Vorteile von StoMurisol

Injektionsflüssigkeit StoMurisol Micro

  • Unabhängig von Mauerwerksstärke und Durchfeuchtungsgrad einsetzbar
  • Zertifiziert durch WTA
  • Wirksamkeits- und Haltbarkeitsprüfung durch BBA
  • Reagiert ohne bauschädliche Nebenprodukte
  • Unempfindlich gegen Säuren und Alkalien
  • Resistent gegenüber Mikro-Organismen
  • Lösemittel- und salzfrei

Das Impulsgerät regelt per elektronischer Frequenz

  • Die Zufuhr der Injektionsflüssigkeit in Abhängigkeit zum Saugvermögen
  • Durch die impulsartige Zufuhr des Injektionsmittels, erfolgt keine permanente Tränkung des Mauerwerks

Die Impuls-Zuleitung stellt eine gleichmäßige Verteilung über 8 lfd. Meter sicher

  • Schnelle und einfache Handhabung durch Steck- statt Schraubverschlüsse
  • Kein aufwendiges manuelles Befüllen der Bohrlöcher
  • Erheblich reduzierte Anzahl von Einzelteilen gegenüber dem bisherigen Impulsstem

Das perforierte Infusionsrohr

  • Verbleibt im Mauerwerk, ein integriertes Rückschlagventil verhindert den Rückfluss und sorgt für optimalen Druck zur Penetration
  • Die Perforation im Abstand von ca. 8cm garantiert eine rasterartige Verteilung der Injektionsflüssigkeit im Mauerwerk. Die wechselseitige Anordnung der Perforierung verhindert ein Zusetzen, bzw. Verstopfen, durch Ziegel- oder Mörtelschlämme
  • Das Bohrloch muss nicht mehr befüllt werden